Aktuelle Diskussion " Eurokrise " :    

  

" Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament für ein zukunftsfähiges Europa "

Bei der Einführung des Euro ist es nicht gelungen, die gemeinsame Währung in eine

gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik einzubetten.

Den Finanzmärkten hat die Europäische Union durch ständige Deregulierungen den

Euro in die Hand gegeben.

In Europa muss das Primat der Politik wiederhergestellt werden.

Die Politik der Europäischen Union darf sich nicht an den Märkten, sondern muss sich

an Werten orientieren. Europa wird nur als Wertegemeinschaft die Krise bewältigen

können.

Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament für ein zukunftsfähiges Europa.

- Dr. Christian Bäumler -

      Argumentationpapier " Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament eines zukunftsfähigen Europas"

Hier finden Sie Argumente, Hintergründe und Erläuterungen  zu:

  • Finanzmarktkrise / Finanzmärkte
  • Staatsverschuldung
  • Euro-Rettungsschirm
  • Europäische Wirtschafts- / Sozialregierung
  • Solidargemeinschaft Europa
  • Solidarität mit Griechenland
  • "Eurobonds" ?
  • Finanzierung der Sozialversicherung durch Umlageverfahren oder Kapitaldeckung ?

 " Wer im Schweiße seines Angesichts sein Tagwerk verrichtet, muss sich und seine Familie von seiner Arbeit ernähren können“  Papst Leo XIII. – Sozialenzyklika „ Rerum Novarum“

Marx Pflichtprogramm für CDU Mandatsträger

Der Besuch des Trierer Bischofs Reinhard Marx ( seit Februar 2008: neuer Erzbischof von München und Freising ) bei den in Verdi organisierten Christdemokraten, war der Höhepunkt der jährlichen CDA/Verdi Bundestagung in Mosbach. Der Bischof wurde von CDA Vize Christian Bäumler für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) geehrt. Marx betonte, dass er als Bischof nicht Mitglied einer politischen Partei sein könne. Die CDA aber sei ihm wichtig.

Marx nannte die Soziale Marktwirtschaft das Markenzeichen der CDU, auf die sich die Partei besinnen müsse: „Wenn die CDU die Soziale Marktwirtschaft aufgibt, hat sie bei den Menschen keine Chance“. Der Leipziger Parteitag sei für die Union nicht gut gewesen.

In der Mindestlohndebatte sprach sich Marx gegen staatliche Lohnfindung und für die Stärkung der Tarifautonomie aus “Mindestlöhne sind notwendig, müssen aber von starken Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden in Tarifverhandlungen vereinbart werden“. Marx wies darauf hin, dass ein Grundeinkommen ohne Arbeit mit der katholischen Soziallehre nicht vereinbar sei. Arbeit sei ein Grundbedürfnis der Menschen.

Der Bischof sprach sich für eine globale Soziale Marktwirtschaft aus. Er hofft auf eine Sozialenzyklika des Papstes zur Globalisierung. Der alte Marx aus Trier dürfe nicht recht behalten.                Druckversion

Bäumler meets Marx

                                                        

Zur Person:

                       Bildergalerie       CDU Landesparteitag 

geboren 1965
Erfurter Straße 1
78467 Konstanz
                                                       christianbaeumler@web.de


Landesvorsitzender der CDA Baden-Württemberg

Mitglied im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg
1. stellv. Bundesvorsitzender der CDA Deutschlands
Mitglied in der "Eurokommission" zum CDU Bundesparteitag 2011 in Leipzig

Mitglied in der Kommission " Bewahrung der Schöpfung - Klima - Umwelt- und Verbraucherschutz" der CDU Deutschland

Beruflicher Werdegang:
 
Vorsitzender Richter am Schöffengericht Villingen-Schwenningen,
Personalrat beim Amtsgericht Villingen Schwenningen (Richterrat)
Mitglied des Präsidiums des Amtsgerichts